Planetenbildungsprozeß im Wandel – oder: Die weiten Maschen der Modelle

Autor/innen

  • Norbert Pailer
    sg@wort-und-wissen.de (journal.primary_contact69a7f1cd6e35f)
2003-11-01
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Neue astronomische Entdeckungen machen eine Anpassung bisheriger Vorstellungen nötig. Das war zu allen Zeiten so und zeigt etwas von der Dynamik fortschreitender Erkenntnis und gleichzeitig deren Vorläufigkeit. Zu jeder Generation gehört ein Welt-/Naturbild; das eine existiert nicht ohne das andere. Dieser Prozeß hat in der Weltraumerkundung durch Anwendung von High-tech an Fahrt gewonnen, z. B. durch die Entdeckung extrasolarer Planeten. Auch die aktuelle Sonnenphysik blieb davon nicht unberührt. Schon ein kleiner Rundgang in unserer planetaren Umgebung zeigt beispielhaft, wie sehr die Modelle und Vorstellungen im Fluß sind.

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