Bd. 33 Nr. 1 (2026): Gewaltige Flutkatastrophe im Mittelmeer
„Errare humanum est“ – „Irren ist menschlich“, lautet ein altes lateinisches Sprichwort. Dies gilt auch für Wissenschaftler. Egal, wie gründlich man forscht und arbeitet, es schleichen sich Fehler oder Missverständnisse verschiedenster Art ein. Fehler im Wissenschaftsbetrieb entstehen zum Beispiel, wenn Wissenschaftler sich nicht eindeutig ausdrücken oder wenn sie von anderen Kollegen falsch verstanden werden. Die Anfälligkeit für Fehler und Missverständnisse gilt insbesondere in Bereichen, in denen viele unterschiedliche Daten in äußerst komplexen Zusammenhängen gedeutet und in umfassende Modelle und Theorien integriert werden müssen…
Editorial
Hauptartikel
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Endogene Retroviren Evolutionäre Narben oder konzipiert für eine bestimmte Funktion?
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Kurzbeiträge
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Streiflichter
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Himmlisch gesteuert – Bogong-Falter auf Sternenkurs
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