Bd. 1 Nr. 1 (1994): Genetische Algorithmen

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Man hat mehr oder minder deutlich versichert, daß der Mensch nichts sei als ein "einsamer Zigeuner am Rande des Uni­versums", zwanghaft den blinden Pfeilen der Evoluti­on folgend, als letztes Ziel das Grab. Viele spüren es: Damit kann man weder leben noch sterben - das kann doch nicht alles sein! Der Mensch ist ein Gottsucher - weder westliche noch östliche materialistische Philosophien, Wissenschaftsverständ­nisse und Praktiken konnten das ändern. Im Gegenteil, das lange negierte Bedürfnis nach Transzendenz wird immer drängender.

Veröffentlicht: 1994-05-01

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