Bd. 11 Nr. 1 (2004): Anomale Rotverschiebung
In der Kosmologie gibt es ähnlich wie in der Evolutionsbiologie ein vorherrschendes Paradigma, das in seinen Grundzügen nicht mehr hinterfragt wird. Die Tatsache, daß man die schwierige Aufgabe hat, anhand einiger weniger indirekter Beobachtungen die Geschichte des ganzen Universums zu rekonstruieren, scheint nur wenige Fachleute zu verunsichern. Doch ist deswegen die Zuversicht gewisser Astronomen berechtigt? Noch immer lehnen einige Astronomen das Standardmodell ab, welches bezüglich der Rotverschiebung die bekannte Hubble-Beziehung voraus sagt. Eine Reihe von Beobachtungen scheint dieser Beziehung jedoch zu widersprechen.
Hauptartikel
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Anomale Rotverschiebung Herausforderung für das Standardmodell der Kosmologie?
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Kurzbeiträge
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Kleinstes Genom einer photosynthetischen Bakterienzelle als Hinweis auf einen genetisch „komplexen“ Vorfahren?
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Experimentelle Details zu einer populären Idee der Lebensentstehung
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Elefantenevolution in Bewegung Morphologie und Moleküle einmal mehr im Konflikt
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Streiflichter
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Korallenriff-Wachstum im Oberjura trotz erheblicher Sand- und Tonablagerung
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Schnelle Fixierung von Mutationen in sich ausdehnenden Populationen?
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Rezensionen
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Arp, Halton (1998): Seeing Red: Redshifts, Cosmology and Academic Science
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