Bd. 13 Nr. 2 (2006): Fehlende Antimaterie im Kosmos
Mit einem ungelösten Rätsel am Schnittpunkt von Kosmologie und Teilchenphysik befaßt sich P. Trüb. Es geht um die Frage, wie die uns bekannte, ausschließlich aus Materie bestehende Welt entstanden sein könnte und weshalb in unserer Umgebung keine Antimaterie existiert. Der Autor diskutiert verschiedene Lösungsvorschläge und kommt zum Schluß, daß zum heutigen Zeitpunkt das Problem der bevorzugten Entstehung von Materie gegenüber Antimaterie ungelöst ist. Er sieht darin eine Parallele zum ungelösten Problem der natürlichen Entstehung der Chiralität bei der erstmaligen Entstehung des Lebens, worüber in der letzten Ausgabe von Studium Integrale journal berichtet wurde.
Hauptartikel
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Die Landschaftsformen – unter anderen als heutigen Bedingungen entstanden
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Der Ursprung der Baryonenasymmetrie Ein ungelöstes Rätsel am Schnittpunkt von Kosmologie und Teilchenphysik
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Kurzbeiträge
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Flugsaurier: Phantastische Weichteilerhaltung – Federn oder Haare?
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Von komplex nach einfach: Flechtenbildner als Vorfahren freilebender Pilze
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Streiflichter
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Konvergenzen oder komplexe Ausgangsform? Brachiopoden (Armfüßer) und Saurier
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Über Werkzeuggebrauch, Händigkeit und Nachahmung:Neues zur Sprachevolution
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Rezensionen
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Gould, Stephen Jay (2002): Das Ende vom Anfang der Naturgeschichte
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