Bd. 15 Nr. 2 (2008): 20 Millionen Jahre fehlen
Dass in der Ursprungsforschung verschiedene Paradigmen ein Existenzrecht haben, wird auf fast spektakuläre Weise durch den geologischen Beitrag über die Schmiedefeld-Formation deutlich. Ihre Entstehungszeit wird mit ca. 20 Millionen Jahren angegeben, doch die Formation ist sehr geringmächtig. Die Befunde sprechen für rasche Ablagerung, doch gibt es keine langzeitlichen Schichtlücken. Das führt im Langzeitverständnis in Ausweglosigkeiten, was auch eingestanden wird. Der Aktualismus wird erheblich verletzt, der Befund stellt aber auch die radiometrischen Datierungen in Frage.
Hauptartikel
-
Evo-Devo: Schlüssel für Makroevolution? Teil 1: Ausgangspunkt und Anerkennung eines ungelösten Evolutionsproblems
Abstract : 0PDF : 0 HTML : 0
Kurzbeiträge
-
-
-
Langzeit-Evolutionsexperiment mit Escherichia coli Empirischer Befund für neue Funktion durch Mutation?
Abstract : 1PDF : 0 HTML : 0 -
Mikroevolutive Entstehung von Selbstbestäubung in Arabidopsis thaliana
Abstract : 0PDF : 0 HTML : 0 -
-
-
Streiflichter
-
-
-
Kommunikation bei Bienen: wir verstehen alles – auch Dialekt!
Abstract : 0PDF : 0 HTML : 0 -
-
-
-
-
-
-
-
-