Bd. 20 Nr. 2 (2013): 10'000 Katapulte an einem Farnwedel
H. Binder befasst sich mit der Frage, ob sich Spuren der Auseinandersetzung des Organismus mit Infektionskrankheiten im Erbgut von Menschengruppen nachweisen lassen, die über Generationen mit bestimmten Erregern konfrontiert waren. Durch diese Belastung entsteht ein starker Selektionsdruck, was in der Evolutionstheorie als eine wichtige Triebfeder für den evolutionären Wandel angesehen wird. Es zeigt sich jedoch, dass die Vitalität der betroffenen Menschen im Vergleich zu gesunden eingeschränkt, während die Dauerbelastung durch Infektionskrankheiten die Entstehung neuer genetischer Information nicht fördert.
Hauptartikel
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Rekordverdächtige Konvergenzen Beziehungen zwischen Pflanzen und Ameisen
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Der Mensch und sein Genom Teil II: Einfluss schwerer Infektionskrankheiten auf das Erbgut des Menschen
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Kurzbeiträge
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Genomdaten aus fossilem Pferdeknochen Das älteste bisher ermittelte komplette Erbgut
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Das Sporangien-Katapult – ein miniaturisierter Schleudermechanismus
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Streiflichter
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Eichelwürmer – eine weitere Tiergruppe der kambrischen Explosion
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Moleküle und Anatomie im Konflikt? Die Systematik der Säugetiere
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Klein aber oho: Eine Mottenart hört höhere Töne als alle anderen Tiere
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Knoblauchsrauke bereits vor mehr als 6000 Jahren als Gewürz genutzt
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Rezensionen
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Nagel, Thomas (2013): Warum die materialistische neodarwinistische Konzeption der Natur so gut wie sicher falsch ist.
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