Bd. 23 Nr. 2 (2016): Erdgeschichte als Tatsache
Was ist „Erdgeschichte“? Michael Kotulla zeigt in dieser Ausgabe, dass „Erdgeschichte“ kein neutraler, ergebnisoffener Entwurf der Vergangenheit, sondern „gemacht“ ist. Drei Beiträge befassen mit dem Thema „Herkunft des Menschen“. Neue Befunde weisen darauf hin, dass der Mensch schon immer geistig „fit“ war und ein primitives Frühstadium nicht nachweisbar ist. Demnach war der Frühmensch ein hocheffektiver Jäger und verfügte über ein differenziertes Verhalten und eine komplexe Sprache, vergleichbar mit den Fähigkeiten des modernen Menschen.
Hauptartikel
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Frühmenschen mit modern-menschlichen Fähigkeiten Paradigmenwechsel in der Ursprungsforschung des Menschen
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Vogelfedern und Vogelflug 1: Was eine Evolutionshypothese erklären müsste
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Kurzbeiträge
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Citratnutzung bei E. coli und die Wiederholbarkeit der Evolution
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Die explosive Eruption des Laacher-See-Vulkans
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Streiflichter
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Fossiler Hinweis auf komplexe Brutpflege bei Gliederfüßern im Silur?
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Hakenrüssler (Kinorhyncha) – ein weiterer Tierstamm der „kambrischen Explosion“
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In 50 statt in 12 000 Jahren: Wiederholte Anpassungen bei Stichlingen
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Chemie der Lebensentstehung: Tiefseeschlote erneut als synthetisch produktive Orte modelliert
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Sortiermaschine für Nukleinsäuren – hilfreich zur Entstehung erster Erbinformation
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Rezensionen
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Schweitzer, Beat (2016): Design in der Natur. Von der Physikotheologie zu Intelligent Design.
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