Bd. 25 Nr. 1 (2018): Paradiesvögel
Dass es gute Gründe für Schöpfung gibt, erläutert N. Crompton in der zweiten Folge über die faszinierenden Paradiesvögel. Woher kommen deren Farbenpracht, der enorme Formenreichtum ihrer Federn und ihr außergewöhnliches Balzverhalten? Auch bei dieser Frage ist es angebracht, nicht nur einen Antworttyp – eine evolutive Entstehung auf der Basis rein natürlicher Mechanismen – zuzulassen. Der Autor erläutert, warum die Annahme präexistenter genetischer Programme die Befundlage viel besser erklärt als das das Modell der mehrfachen vorteilhaften Mutationen.
Hauptartikel
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Die Paradiesvögel 2: Präexistente genetische Programme und die Rolle der sexuellen Selektion
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Vogelfedern und Vogelflug 4: Modelle zur Entstehung des Vogelflugs
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Wie die Schlangen ihre Beine verloren Bestätigt die evolutionsbiologische Forschung den biblischen Bericht?
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Kurzbeiträge
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Gretchenfrage der Evolution: Sind Ähnlichkeiten homolog oder konvergent?
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Darwins „kleiner warmer Tümpel“ und die Entstehung von RNA-Molekülen
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Streiflichter
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Asymmetrien des menschlichen Gehirns finden sich nicht beim Schimpansen
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