Bd. 27 Nr. 1 (2020): Einzigartiges Erbgut
Das Erbmolekül DNA – hier in künstlerischer Darstellung – erweist sich als umso faszinierender, je mehr man darüber forscht. Immer mehr Indizien werden entdeckt, die deutlich auf eine geplante Konstellation hinweisen. Pseudogene galten lange Zeit als funktionslos gewordene Gene. Daher wurde über 40 Jahre lang die Suche nach Funktionen im Erbgut von Lebewesen vernachlässigt. Mittlerweile hat sich jedoch vielfach gezeigt, dass „Pseudogene“ oft überaus wichtige Funktionen erfüllen, wie man es erwarten würde, wenn eine durchdachte und geplante Situation vorliegt.
Hauptartikel
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Mendel‘sche Artbildung und die Entstehung der Arten. 2. Latente Information und präexistente genetische Programme
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Primeln und Lungenkraut im Frühlingswald. Wie Supergene die Polyvalenz von Grundtypen nahelegen
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Kurzbeiträge
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Sind Pseudogene doch nicht „pseudo“? Wie ideologisch motivierte Begriffswahl den Fortschritt bremst
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Streiflichter
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Hunde haben einen Augenbrauenmuskel, der bei Wölfen nicht vorkommt
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Kann vom Hirnschädel auf die Gehirnstruktur bei fossilen Homininen geschlossen werden?
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Asfaltovenator vialidadi – ein Dinosaurier so seltsam wie sein Name
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