Bd. 27 Nr. 2 (2020): Eiszeit und Gletscherschmelze
Dass Eis nicht ewig ist, hat sich herumgesprochen. Dass es am Ende der Eiszeit möglicherweise sehr viel schneller abgetaut ist, als bisher angenommen, wird in einem Beitrag von M. Kotulla diskutiert. Drei Beiträge widmen sich dem Thema Lebensentstehung, die erneut bestätigen, dass Plan und Zielsetzung entscheidend sind. Angesichts des Scheiterns bisheriger Modelle werden Räume tief unter der Erde als Orte der Entstehung ins Spiel gebracht. Es zeigt sich dabei eine auffällige Diskrepanz zwischen der Deutung der Ergebnisse und den zugrundeliegenden Daten auf. Auch Hinweise von möglichem Leben in Meteoriten erweisen sich als höchst fragwürdig.
Hauptartikel
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Vogelmerkmale bei Dinosauriern Vorläuferstadien oder Konvergenzen?
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Mendel’sche Artbildung und die Entstehung der Arten 3. Fortpflanzungsisolation und adaptive Radiationen
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De novo – Gene aus dem Nichts? Interpretationsfehler oder komplexes Genom?
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Kurzbeiträge
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Bernsteininklusen – Einblicke in frühe Pflanzen-Bestäuber-Beziehungen
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Eiszeit: Gletscher- und Eisschmelze in wenigen Jahrhunderten?
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Leben aus der Tiefe der Erde: Fortschritt in der Lebensursprungsfrage?
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Citratnutzung bei Escherichia coli: Kein evolutionäres Sprungbrett
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Streiflichter
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Schildkrötenameisen: Abruf vorhandener Optionen statt Evolution?
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Frauen mit „Neandertaler-Genvarianten“ haben weniger Fehlgeburten
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Neues über Lebensentstehung? Oder von der Überinterpretation einfacher chemischer Systeme
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Proteine in Meteoriten – heiße Spur außerirdischer Lebewesen?
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Leserbriefe
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Der Genverlust ist unbezweifelbar und eine treffende Terminologie unverzichtbar
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