Bd. 27 Nr. 2 (2020): Eiszeit und Gletscherschmelze

Titelbild

Dass Eis nicht ewig ist, hat sich herumgesprochen. Dass es am Ende der Eiszeit möglicherweise sehr viel schneller abgetaut ist, als bisher angenommen, wird in einem Beitrag von M. Kotulla diskutiert. Drei Beiträge widmen sich dem Thema Lebensentstehung, die erneut bestätigen, dass Plan und Zielsetzung entscheidend sind. Angesichts des Scheiterns bisheriger Modelle werden Räume tief unter der Erde als Orte der Entstehung ins Spiel gebracht. Es zeigt sich dabei eine auffällige Diskrepanz zwischen der Deutung der Ergebnisse und den zugrundeliegenden Daten auf. Auch Hinweise von möglichem Leben in Meteoriten erweisen sich als höchst fragwürdig.

Veröffentlicht: 2020-11-01

Editorial

Kurzbeiträge

Streiflichter