Bd. 28 Nr. 2 (2021): Inspiriert vom Zufall?
„Ganz oder gar nicht“ - das zeigt sich immer wieder beim Studium der Lebewesen. In Beiträgen zur einfachsten bekannten Zelle, zur Photosynthese oder zu den ausgefeilten Flugkünsten der Libellen zeigt sich durchgehend, wie schwierig es ist, plausible Evolutionsstadien zu finden, die zwar funktionell noch nicht vollständig sind, aber dennoch einen Überlebensvorteil bieten sollen. Verhaltensähnlichkeiten werden schon seit Langem genutzt, um Abstammungsverhältnisse zu ermitteln. Nun zeigt eine aktuelle Studie, dass diese auch durch Umweltfaktoren geprägt sein können. Darüber berichtet B. Scholl und kommt zum Schluss, dass deshalb Verhaltensähnlichkeiten kein gutes Evolutionsargument sind.
Hauptartikel
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Die „Sauerstoffkatastrophe“ Forschen nach den Ursachen des „great oxygenation event“
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Kurzbeiträge
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Ganz oder gar nicht: Die sich teilende Zelle benötigt mindestens 492 Gene
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Ursprung der Bakterien – aktuelle Versuche „evolutionäre Bäume“ zu retten
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Streiflichter
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Sequentielle Mauser – „modernes“ Vogelmerkmal bei einem Dinosaurier
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