Artübergreifende wiederkehrende Mutationen

Oder: Die Illusion der Verwandtschaft

Autor/innen

  • Peter Borger
    sg@wort-und-wissen.de (journal.primary_contact69a8739485bb2)
2019-11-01
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Gemeinsame Sequenzunterschiede in der DNA verschiedener Arten und höherer Taxa gelten als klare Belege für die Existenz gemeinsamer Vorfahren, bei denen eine bestimmte Mutation aufgetreten ist, die an die Nachfahren vererbt wurde. Voraussetzung für diese Schlussfolgerung ist die Zufälligkeit aller Mutationen. Allerdings mehren sich Befunde, dass ein Teil der Mutationen an bevorzugten Stellen im Genom – sogenannten Hotspots – auftritt. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Deutung von Abstammungshypothesen.

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