Bd. 14 Nr. 2 (2007): Mehr Wissen – mehr Fragen
In mehreren Beiträgen geht es um neue Erkenntnisse über Verwandtschaftsverhältnisse aufgrund molekularer Analysen. Dieser anfangs vielversprechende Ansatz führt in zahlreichen Fällen zu Merkmalskonflikten. Anstelle der Lösung von Problemen tauchen nicht selten neue auf, wo schon alles klar zu sein schien. Dies geht so weit, dass manche Autoren in Frage stellen, dass man unter evolutionstheoretischen Voraussetzungen überhaupt einen Stammbaum des Lebens erwarten könne. Die Ähnlichkeitsbeziehungen der Organismen gleichen nach ihrer Auffassung viel eher einem Netzwerk, besonders bei den Mikroorganismen.
Hauptartikel
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„Zufall und Notwendigkeit erklären den Ursprung des Lebens nicht“
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Bakterielle Endosymbionten von Pflanzenläusen mit stark reduzierten Genomen
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Kurzbeiträge
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KNM-ER 1470 kein Vorfahr des Menschen – Aufstieg und Fall eines Stars
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Über den genetischen Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse – der „1%-Mythos“
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Proteine aus einem fossilen Oberschenkelknochen von Tyrannosaurus rex
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Großer Meersaurierfriedhof - Zeugnis für Massensterben Vergiftung als Ursache der ausgedehnten Umweltkatastrophe?
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Streiflichter
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Jünger als die DNA erlaubt? Morphologie und Moleküle einmal mehr im Konflikt
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Homochiralität: astrophysikalischer Mechanismus zur Anreicherung von Aminosäure-Enantiomeren?
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Evolution eines Polyphenismus – Beleg für Evolution oder für polyvalente Stammform?
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Die Masse machts? Wie Mann mit 1/10 der Gehirnmasse leben kann
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Genom-Transplantation – Schritte auf dem Weg zum Leben aus dem Labor?
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