Bd. 16 Nr. 1 (2009): Fast lebendige Moleküle
Im Zusammenhang mit Evolution interessieren sich die Forscher bekanntlich auch für die Entstehung des Lebens. Mit reißerischen Überschriften wie „Fast lebendige Moleküle“ wurde in der Presse der Eindruck erweckt, als sei man in dieser Frage ein gutes Stück vorangekommen. H. Binder analysiert die betreffenden Originalarbeiten und kommt zum Ergebnis: Nur mit Erfahrung und lenkendem Eingreifen kann man interessante chemische Systeme entwickeln. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse deuten andererseits aber auch an, wo die Grenzen natürlicher Prozesse liegen könnten.
Hauptartikel
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Eine neue Phylogenie der Vögel: Was sagen die Daten wirklich?
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Evo-Devo: Schlüssel für Makroevolution? Teil 2: Wiederverwendung, Umfunktionierung und Neuprogrammierung
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Kurzbeiträge
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„Fast lebendige Moleküle“ RNA-Moleküle – hohe Erwartungen für die Lebensentstehung
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Streiflichter
Rezensionen
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Volland, Eckard (2007): Die Natur des Menschen. Grundkurs Soziobiologie
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