Bd. 9 Nr. 2 (2002): Die Besiedlung Europas
In dieser Ausgabe beschäftigt uns die Paläoanthropologie, deren Gegenstand die Fossilgeschichte des Menschen ist. Die Entdeckung von Sensationsfunden reißt nicht ab. Nach dem „Millenium-Menschen“ und dem „Kenya-Menschen“ ist der jüngst entdeckte Sahelanthropus aus dem Tschad nicht minder bedeutsam und löst erneut heiße Diskussionen aus. Natürlich interessieren sich die evolutionär orientierten Paläoanthropologen für Indizien, die auf eine Verbindung mit der Entstehung des Menschen hinweisen. Die zunehmende Vielfalt der fossilen Formen läßt sich auch nicht-evolutionär im Sinne von Spezialisierungen polyvalenter Grundtypen deuten.
Hauptartikel
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Wurde Europa doch früher besiedelt? Überraschungen aus Ost und West
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Kurzbeiträge
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Übergangsform zwischen „Homo“ habilis und Homo erectus? Neuer Fund aus Dmanisi, Georgen erhitzt die Gemüter
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Sahelanthropus – ein neuer Adam oder ein Affe? Fossil aus Tschad löst heftigen Disput aus
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Streiflichter
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Die ersten Echten Menschen – doch nur eine einzige, weitverbreitete Art?
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Parasitische Wespen mit großkalibrigen chemischen Kampfstoffen
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Schnelle Entstehung geographischer Unterschiede bei Fruchtfliegen
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Fundamentreste des Herodespalastes und die Ausdehnung des antiken Jerusalem
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Rezensionen
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Winchester, Simon (2001): Eine Karte verändert die Welt. William Smith und die Geburt der modernen Geologie
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