Giraffenartige – Genom und Körperbau

Autor/innen

  • Harald Binder
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2017-05-01
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Das Erbgut von Giraffen und Okapi zeigt im Vergleich zu anderen Säugetieren auffällige Besonderheiten, die vor allem mit ihrer besonderen Statur, der Ausbildung des Skeletts, dem Herz-Kreislaufsystem, dem Stoffwechsel und dem Nervensystem in Zusammenhang stehen. Bei vielen der entsprechenden Gene handelt es sich um Regulationsgene, d. h. sie sind beim Werden und Aufrechterhalten des Organismus von großer Bedeutung. Auf molekularer Ebene spiegelt sich also die Besonderheit in der Ontogenese und der Lebensweise der Giraffenartigen wider. Einblicke in deren Phylogenese aber werden durch die bisherigen Befunde nicht erhellt.

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