Evolutionäres Proteindesign

Autor/innen

  • Wolfgang B. Lindemann
    sg@wort-und-wissen.de (journal.primary_contact69a8453aba6c7)
2009-05-01
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Ein wichtiger angenommener evolutiver Mechanismus zur Neuentstehung von genetischer Information soll die Verdoppelung eines Ausgangsgens mit anschließenden Mutationen in einem der beiden resultierenden Gene sein. Während die ursprüngliche Funktion durch ein unverändertes Gen aufrechterhalten wird, kann das andere Gen als „Spielwiese der Evolution“ ohne Schaden für den Gesamtorganismus mutieren. Eine schwedische Arbeitsgruppe hat jetzt ein solches Szenario experimentell an einem Escherichia coli-Protein nachzustellen versucht.

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